JugendNetzwerkDialoge – Die Termine für den Herbst

Die JugendNetzwerkDialoge im Herbst 2020 stehen ganz im Zeichen der Teilnehmer Kollaboration. Da es dieses Mal kein festgelegtes Thema gibt, wird stattdessen die Barcamp-Methode angewendet.

Als Barcamp versteht sich eine Methode der Veranstaltungsgestaltung. Bei herkömmlichen Tagungen und Konferenzen gibt es ein festgelegtes Thema; bei einer Barcamp Veranstaltung ist das nicht der Fall. Der Inhalt und auch der Ablauf werden direkt am Tag der Veranstaltung festgelegt. Das ist auch der Grund, warum Barcamps  Mitmach-Konferenzen oder Ad-hoc-Konferenzen genannt werden, denn die Barcamp-Methode dient vor allem dem Austausch und der Diskussion. Da die Teilnehmer grundlegend in die Veranstaltung involviert sind und sich in das Geschehen mit einbringen, werden sie auch Teilgeber genannt.

Wie schon erwähnt sind Barcamps locker organisierte Veranstaltungen, bei denen es kein vorab festgelegtes Programm gibt. Die Teilnehmer finden sich stattdessen in mehreren Kleingruppen zusammen. Dort werden die Themen besprochen, die sie beschäftigen. Nach dem Ende eines Barcamps gibt es häufig eine Feedbackrunde oder eine Zusammenfassung des Tages.

Falls Sie daran interessiert sind können sie sich hier für eine Veranstaltung, auch schon mit einem für Sie wichtigen Thema, anmelden: jugendnetzwerke@akooe.at

Hier finden sie auch noch einmal die regionalen Termine und Veranstaltungsorte:

Region Veranstaltungs-Ort Termin
Ried AK Ried Goethestraße 29, 4910 Ried 16. September 2020, 13:00-15:30 Uhr
Schärding AK Schärding Schulstraße 4, 4780 Schärding 17. September 2020, 13:00-15:30 Uhr
Wels AK Wels Roseggerstraße 8, 4600 Wels 21. September 2020, 13:00-15:30 Uhr
Braunau AK Braunau Salzburger Straße 29, 5280 Braunau 01. Oktober 2020, 13:00-15:30 Uhr
Linz AK Linz Volksgartenstraße 40, 4020 Linz 05. Oktober 2020, 13:00-15:30 Uhr
Vöcklabruck AK Vöcklabruck Ferdinand-Öttl-Straße 19, 4840 Vöcklabruck 07. Oktober 2020, 09:00-11:30 Uhr
Gmunden AK Gmunden
Herakhstraße 15b, 4810 Gmunden
08.Oktober 2020,
9:00 – 11:30 Uhr
Rohrbach|Urfahr-Umgebung AK Rohrbach
Ehrenreiterweg 17, 4150 Rohrbach
12. Oktober 2020,
13:00 – 15:30 Uhr
Linz-Land AK Linz-Land
Kremstalstraße 6, 4050 Traun
13. Oktober 2020,
13:00-15:30 Uhr
Eferding|Grieskirchen AK Grieskirchen
Manglburg 22, 4710 Grieskirchen
14. Oktober 2020,
13:00 – 15:30 Uhr
Perg|Freistadt AK Perg
Hinterbachweg 3, 4320 Perg
22. Oktober 2020,
13:00-15:30 Uhr
Steyr|Kirchdorf AK Kirchdorf
Sengsschmiedstraße 6, 4560 Kirchdorf a. d. Krems
28. Oktober 2020,
13:00 – 15:30 Uhr

 

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Resümee Jugendnetzwerkdialoge zur Mobilitätsarmut Jugendlicher in ganz Oberösterreich im Herbst 2019

Veranstaltungsrückschau Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst. Potenziale und Begabungen junger Menschen entdecken und fördern!

Corona macht Lehrstellen zur Mangelware – Eine Kurzfassung

Die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich lag in den letzten Jahren unter dem EU-Schnitt. Die Zahlen dafür sind mitunter im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass viele Jugendlichen eine Lehre absolvierten. Die Corona Krise hat jedoch auch hier markante Spuren hinterlassen.

Durch den Lockdown mussten viele Betriebe ihre Arbeit einstellen. Bereits ab März konnten aber auch Lehrlinge in die Kurzarbeit geschickt werden. Diese Maßnahme verhinderte allerdings nicht dass im Mai 2020 annähernd 4000 Lehrlinge mehr auf der Suche nach einer Lehrstelle waren als noch ein Jahr zuvor. Im Juni entspannte sich die Situation zwar ein wenig, jedoch nicht so stark wie es gern gewünscht. Aktuell sind in etwa 2000 Lehrlinge mehr auf der Suche nach einer Stelle, als dies im Juni 2019 der Fall war.

Coronabedingte Lehrstellensuche betrifft besonders Tourismus, Metall- und Elektroberufe sowie Büroberufe 

Photo by Daniel Wiadro on Unsplash

Der am stärksten betroffene Sektor ist der Fremdenverkehr. Im Juni befanden sich circa 22,5 % mehr Lehrlinge auf der Suche nach einer freien Stelle, als noch ein Jahr zuvor. Der Lockdown, verordnete Schließungen, sowie generelle Nachfrageausfälle in den Monaten März, April und Mai hat in vielen Tourismusbetrieben zur Auflösung von Lehrstellen geführt.

Ähnlich drastisch wie im Fremdenverkehr verhalten sich die Lehrlingszahlen in den Metall-/ Elektroberufen (Rückgang offener Stellen: -10,9%; Anstieg an Suchenden: +36,7 %) und bei Büroberufen (Rückgang offener Stellen: -20,9%; Anstieg an Suchenden: +48,6%) . Die anherrschende Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung, der Geschäftsrückgang der letzten Monate und die Tatsache dass Homeoffice bei Lehrlingen weniger sinnvoll  ist bei Kurzarbeit gelten als Erklärungen für die vorliegenden Zahlen. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass die Statistik noch schlimmer ausgefallen wäre wenn Lehrlinge vom Kurzarbeitsmodell ausgeschlossen worden wären.

Konkrete Maßnahmen statt kurzfristiger Rettungen

Durch die Corona-Krise hat sich gezeigt, wie wichtig aktive Arbeitsmarktpolitik ist.  Doch eine kurzfristige Rettung der bestehenden Lehrlingsplätze stellt dem eigentlichen Problem nichts gegenüber. Das blinde Vertrauen in die Wirtschaft oder großzügige Einmalzuschüsse schaffen keine neuen und notwendigen Lehrstellen. Wichtig ist dass man den Start ins Erwerbsleben erleichtert und verbessert, da bestehende Studien belegen, dass Unterbrechungen im Erwerbsleben lange Nachwirkungen haben können. Die Auswirkungen reichen von Depressionen bis zu einem Abfall des Lebenseinkommens. Daher müssen Unternehmen gerade jetzt animiert werden nicht auf Lehrlinge zu verzichten. Eine Verstärkung der Investierung in die Ausbildung von Lehrlingen steuert nicht nur gegen die momentane Krise, sondern auch gegen den generellen Fachkräftemangel.

Den ganzen Artikel zu diesem Thema von Thomas Moldaschl finden sie HIER.

Wenn sie diese Zusammenfassung interessiert hat könnten ihnen auch folgende Artikel gefallen:

 

Jugendnetzwerkpartner im Fokus: Die VFQ GmbH stellt sich vor

Logo der VFQ GmbH

Die VFQ GmbH bietet im Auftrag des Landes OÖ und des AMS in ihrem Angebot „Orientierung und Lehre“ jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren den Einstieg in einen von vier Lehrberufen an:

  • Tischlerei
  • Tischlereitechnik-Planung
  • Informationstechnologie-Systemtechnik
  • Applikationsentwicklung

Die Teilnehmerinnen starten mit einer Orientierungsphase, während der sie ihre Fähigkeiten und Interessen reflektieren und konkrete Ziele definieren. Bei Eignung und Motivation treten die Teilnehmerinnen in die Ausbildung ein. Dabei erarbeiten sie Fähigkeiten und Fachkompetenzen, die sie in Praktika erproben und durch den Besuch der Berufsschule erweitern. Ziel ist es, im ersten Ausbildungsjahr einen Arbeitsplatz zu finden. Dieser soll so gewählt werden, dass die jungen Frauen ihre Lehre beenden und eine entsprechende Tätigkeit als Fachkraft aufnehmen.

Weitere Eindrücke gibt es auf:

Youtube

Facebook

Instagram

 

 

Veranstaltungshinweis: „Die Geister, die ich rief!“ – AK lädt zu Symposium über Künstliche Intelligenz

Roboter, Mensch
Künstliche Intelligenz? Bild: unsplash

 

 

Künstliche Intelligenz (KI), auch Artificial Intelligence (AI), ist allgegenwärtig, ohne dass wir sie immer bewusst wahrnehmen. Sie erleichtert uns schon viele Jahre den Alltag, wenn beispielsweise das Handy mittels Gesichtserkennung entsperrt wird oder uns individuelle Werbung durch das Dickicht des Internets steuert.

KI kann uns Menschen manipulieren. Kann sie damit zur Gefahr für die Demokratie werden? Erste Anzeichen dafür waren etwa das Brexit-Votum oder die US-Präsidentschaftswahlen.

Damit es uns nicht so geht wie Goethes Zauberlehrling, wollen wir beim Symposium Perspektiven Politischer Bildung mit dem Titel

 

„Die Geister, die ich rief! – Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Demokratie und Bildung“

 

erarbeiten, wie künstliche Intelligenz schon unser aller Leben beeinflusst, wo KI schon überall „mitdenkt“ oder gar das Denken bereits übernommen hat.

 

Das Symposium findet im Rahmen des Ars Electronica Festivals am Mittwoch, 9. September 2020, 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr (mit anschließender Online-Führung durch das Festival) statt.

 

Wir überlegen, unterstützt unter anderen von den Experten/-innen Elke Hackl, Uli Meyer und Julian Nida-Rümelin und in Workshops, wie diese Entwicklung unser demokratisches System beeinflusst und wie wir damit im Bildungsbereich umgehen können.

 

Das Symposium ist eine Kooperation von AK OÖ, PH OÖ und Ars Electronica und wird aufgrund der Covid-19-Maßnahmen online abgehalten.

 

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und ersuchen um Anmeldung unter https://ph-ooe.at/politischebildung-2020

 

 

 

Resümee Jugendnetzwerkdialoge zur Mobilitätsarmut Jugendlicher in ganz Oberösterreich im Herbst 2019

 

211 Menschen aus sozialen Organisationen, Institutionen, Schulen und Betrieben nahmen an den Jugendnetzwerkdialogen zum Thema „Bewältigung von Mobilitätsarmut“ im Herbst 2019 teil. Zehn solcher Dialoge wurden insgesamt in den Regionen Oberösterreichs veranstaltet. Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis. Um am sozialen, ökonomischen und kulturellen Leben teilhaben zu können, braucht es gute und leistbare Mobilitätsangebote. Viele junge Menschen in Österreich sind in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. Insbesondere bei der Schul- und Berufswahl spielt das eine entscheidende Rolle.

Die Arbeiterkammer OÖ fordert, dass Jugendliche in Unterstützungsangeboten, wie z.B. der Produktionsschule, den gleichen Zugang zum Lehrlings- und Jugendticket haben sollen wie Lehrlinge und Schüler/-innen.

 

 

 

Viele Jugendliche, gerade im ländlichen Raum, leiden darunter, dass das Netz öffentlicher Verkehrsmittel häufig nicht ausreichend ausgebaut ist. Das wird etwa dann zum Problem, wenn Jugendliche eine Lehre machen wollen, der Lehrbetrieb sich aber in einer Gemeinde befindet, die mit Öffis schwer oder gar nicht erreichbar ist. Potenzielle Lehrstellen können so schwer erreicht werden. Dadurch werden insbesondere Jugendliche, die es ohnehin schon schwer haben, Lehrstellen zu finden, zusätzlich benachteiligt.

 

Ein weiteres Problem: Jene, die den Übergang von der Schule in den Beruf noch nicht geschafft haben und Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen, in der sie auf die Berufswelt vorbereitet werden, haben im Gegensatz zu Schülern/-innen und Lehrlingen keinen Anspruch auf das Lehrlings- oder Jugendticket. Gegen einen kleinen Selbstbehalt hätten damit die Jugendlichen, die ohnehin schon aus mobilitätsarmen Familien kommen, freie Fahrt zwischen Wohn- und Ausbildungsort. Mit der Aufzahlung zum Jugendticket könnten sie sich darüber hinaus günstig im gesamten Netz des Oberösterreichischen Verkehrsverbunds bewegen. Je nach Fördergeber und Angebot ist die finanzielle Unterstützung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unterschiedlich geregelt.

Mit der Gleichstellung der Ticketpreise für Jugendliche in Unterstützungsangeboten mit jenen, die für Schüler/-innen und Lehrlinge gelten, würden sie von den selben Mobilitätsmöglichkeiten und somit einer besseren sozialen Teilhabe profitieren.

 

In der Ideenwerkstatt der Dialoge wurden viele weitere Ideen besprochen, jene werden nun nach der Dialogreihe gesammelt. Nähere Informationen zu den Ideen und zur Weiterarbeit daran folgen demnächst.

Grundlage für die Diskussion war die von der AK geförderte Masterarbeit zum Thema „Fortbewegung im ländlichen Oberösterreich – Qualitative Studie

zum Customer Behaviour von ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen der Generation Z“ von Karim Hegazy. Jene kann abgerufen werden unter https://www.jugendnetzwerk-ooe.at/wp-content/uploads/2019/10/Karim-Hegazy_Masterarbeit.pdf.

 

 

Weitere Bilder von den JugendNetzwerkDialogen in den Bezirken:

 

Presseniederschlag:

Wels Regionalinfo 24

Tips Braunau

E-Steyr

Tips Eferding/Grieskirchen

Freitstadt/Perg_Rundschau

Freistadt/Perg_Tips

Grieskirchen/Eferding_ Rundschau

Linz_Land_Tips

Ried_Schärding_Tips

Salzkammergut_Rundschau

Salzkammergut_Tips

Tips Rohrbach JNW Dialog 2019

 

Veranstaltungsrückschau: Tagung „DIGITALISIERUNG UND MEDIENKOMPETENZ in der Musikschule Altheim

 

(Un)Soziale Netzwerke vs. Medienkompetenz – zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung?“ am 15. März 2018

Mehr als 70 Menschen, darunter 20 Teilnehmer/-innen aus oberösterreichischen Produktionsschulen sind der Einladung der Jugendnetzwerke der Arbeiterkammer OÖ gefolgt und haben in der Musikschule Altheim das drängende Thema der Medienkompetenz von Jugendlichen diskutiert.

Die Digitalisierung bringt rasante Entwicklungen mit sich, verändert die Kommunikation und das Leben jeder/s Einzelnen. Insbesondere für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche bringt die digitale Welt nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Herausforderungen mit sich. Jungen Menschen ist ihr Auftritt und Image in den sozialen Netzwerken immer wichtiger. Häufig vergessen sie dabei, dass sich das Internet alles merkt und Fotos aber auch personenbezogene Daten nicht mehr zu löschen sind. Das Preisgeben von persönlichen Daten geht häufig mit einem Missbrauch und Handel mit jenen einher. Umso wichtiger ist eine profunde Medienkompetenz bei Jugendlichen und auch Erwachsenen. Medienkompetenz ist ebenso ein Schlüsselfaktor, wenn es um den Eintritt Jugendlicher in die Arbeitswelt geht. Was aber sind diese „wichtigen Kompetenzen“ und wie kann man sie erwerben? Nur ein Auszug der Fragen die im Rahmen der Tagung von unseren Expertinnen Frau Tanja Jadin, Professorin für E-Learning an der FH OÖ und Frau Regina Edthaler, Koordinatorin von SaferInternet OÖ beantwortet wurden.

2016 besaßen 40 Prozent der drei bis zehn Jährigen ein eigenes Handy, hingegen dies im Jahr 2007 nur bei 15 Prozent der gleichen Altersgruppe der Fall war. Folglich wird jungen Menschen und bereits Kindern automatisch Medienkompetenz zugesprochen. Aber nur selten ist dies wirklich der Fall. „Always on“ wird das Phänomen bezeichnet immer und überall vernetzt und Zugriff auf unterschiedlichste Angebote zu haben. Dies bietet gewiss viele Chancen, birgt aber auch zahlreiche Risiken. Daher ist es umso wichtiger Bewusstsein und Sensibilität zu schaffen, dass man eben nicht allen Informationen Glauben schenken darf und „Fake News“ auf der Tagesordnung stehen. Je älter die Jugendlichen desto öfter haben sie die Erfahrung gemacht, dass jemand falsche oder beleidigende Aussagen im Internet verbreitet. Dies bestätigen laut JIM-Studie (2016) 25 Prozent der 18 bis 19 Jährigen.

Unsere beiden Expertinnen, Tanja Jadin und Regina Edthaler, betonen mehrfach die Wichtigkeit dieses gegenwärtigen Themas und appellieren an alle Eltern, Lehrer, Vertrauenspersonen, Coaches, etc. dass sie sich dafür interessieren wie Jugendliche kommunizieren und vor allem was diese konsumieren, ohne jedoch die Mediennutzung zu bewerten. Schulen müssen zukünftig verstärkt digitale Medienkompetenz, welche Mediennutzung, -gestaltung, -kritik und –kunde beinhaltet, vermitteln – da dies essentiell für individuelle und gesellschaftliche Handlungsfähigkeit vor allem bei benachteiligten Jugendlichen ist.

Präsentationen

AKOOE_Medienkompetenz_2018

edthaler_safer internet

Die Videos der Vorträge finden Sie hier.

Presseberichte:

„Tips“: TIPS_Schärding vom  04_04_2018

„Rundschau“: Rundschau vom 31_05_2018

 

 

 

 

Read more