Besser durch die Corona-Krise mit dem AK-Zukunftsfonds

Home Office
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Die Corona-Krise fordert Unternehmen, soziale Vereine, Beschäftigte, Lehrlinge und Jugendliche. Die Arbeiterkammer will helfen. Daher hat sie ihren AK-Zukunftsfonds, der schon bisher viele Betriebe dabei unterstützt hat, Arbeitsbedingungen in der digitalen Welt zu verbessern, aufgestockt. Verstärkt gefördert werden aktuell zum Beispiel Home Office-Projekte und Projekte der Betriebsratsarbeit.

Bereits vor der Krise starteten im Rahmen des AK-Zukunftsfonds binnen eines Jahres 35 Projekte in oberösterreichischen Betrieben. 18.000 Beschäftigte profitieren bereits davon. Idee des AK-Zukunftsfonds ist es, Arbeitnehmer/-innen dabei zu unterstützen, mit der Digitalisierung zurecht zu kommen und sogar davon zu profitieren. Dieser Grundgedanke bekommt gerade während der Corona-Krise, in der viele Unternehmen und Arbeitnehmer/-innen mit ungewohnten und oft völlig neuen Formen der Zusammenarbeit und Organisation konfrontiert sind, eine besondere Bedeutung.

Unternehmen, Vereine oder Betriebsräte, die die Möglichkeit zur Heimarbeit verbessern oder die Kommunikation im Betrieb modernisieren wollen, sind nun eingeladen, sich bei der Arbeiterkammer Oberösterreich um eine Projektförderung durch den AK-Zukunftsfonds zu bewerben. Die Zielgruppe der Förderungen sind AK-Mitglieder. Falls Sie jemanden kennen (Betriebe, Betriebsrat, Verein etc.), für den eine Sonderförderung im Rahmen des AK-Zukunftsfonds hilfreich wäre, bitten wir Sie, diesen Artikel weiterzuleiten. Nähere Informationen zum AK-Zukunftsfonds, zu Förderbestimmungen und -voraussetzungen sowie Förderanträge finden Sie auf arbeitmenschendigital.at.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!