Veranstaltungsrückschau: Tagung Jugend und Digitalisierung – Möglichkeiten und Herausforderungen der Zukunft

Rund 50 Personen aus sozialen Organisationen, Schulen und Betrieben diskutierten am 28. Juni über das Thema „Digitalisierung und Beschäftigungsperspektiven von (ausgrenzungsgefährdeten) Jugendlichen.

Im Mittelpunkt standen dabei die zukünftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt unter dem Fokus Industrie 4.0. sowie Beschäftigungsmöglichkeiten und Kompetenzanforderungen von Jugendlichen. Die zunehmende Digitalisierung und die Industrie 4.0, das Zeitalter der vernetzten Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist ein zentrales Kennzeichen unserer Zeit: 1990 beginnt die kommerzielle Phase des Internets, 1995 wird über Amazon das erste Buch online verkauft, 2007 revolutioniert I-Phone den Smartphone-Markt und 2009 erfolgte der Start von Whats App. Selbstfahrende Fahrzeuge, Robotik, Internet der Dinge und Crowdworking sind einige Schlagwörter dieser Zeit. Auch in der Arbeitswelt sind „intelligente“ Maschinen und Systeme auf dem Vormarsch. In manchen Berufsfeldern ersetzen sie bereits die menschliche Arbeitskraft. Zukünftig werden einfache Tätigkeiten zur Gänze wegfallen. Dadurch sind geringqualifizierte Personen und Hilfskräfte besonders gefährdet.

Insgesamt haben neun Prozent der österreichischen Beschäftigten (ca. 360.000 Personen), die Berufe als Hilfsarbeitskräfte am Bau oder in der Reinigung ausüben oder Maschinenbediener/-innen und Handwerk/-innen ein hohes Automatisierungsrisiko. Als besonders gefährdet gelten Berufe die sehr stark von Routinetätigkeiten geprägt sind, in denen kleinteilige Arbeit dominiert und in denen die standardisierte Verarbeitung von Daten eine große Rolle spielt.

Dennoch betont unser Referent, Christoph Tanzer, Bildungsexperte der AK NÖ, dass die Digitalisierung nicht nur Jobs vernichtet, sondern auch neue Arbeitsplätze schafft. Laut Wifo Beschäftigungsprognosen 2016-2023 für OÖ ist ein Wachstum an Arbeitskräften im Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterrichtsbereich sowie bei den technischen Fachkräften zu erwarten.

Was bedeutet dies für die berufliche Zukunft von (ausgrenzungsgefährdeten) Jugendlichen, für die Arbeitssuchenden von morgen? Der Zugang zu digitalen Medien ist allen Jugendlichen gewährleistet, digitale Grundkompetenzen sind vorhanden, dennoch ist ein Unterschied hinsichtlich der Nutzung von Medien erkennbar. Jugendliche mit niedriger formaler Bildung nutzen die Medien stärker unterhaltungsorientiert und passiv konsumierend. Bei Jugendlichen mit höherer Bildung steht die laufbahnbezogene, aktiv-produktive Nutzungsweise im Vordergrund. Es entsteht ein sogenannter „Digital Divide“ innerhalb der Jugend zwischen den Bildungsschichten.

Zukünftig sind am Arbeitsmarkt aber nicht nur digitale Kompetenzen erforderlich, die vernetzte Arbeitswelt erfordert weiterhin die Vernetzung untereinander – Kommunikations- und Kooperationstechniken, Planungs- und Organisationsfähigkeit – selbst organisiert arbeiten und sich weiterbilden sowie soziale Fähigkeiten, sind essentiell für die Jugendlichen um am „digitalisierten“ Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können. Christoph Tanzer betonte mehrfach, dass ein digitaler Kompetenzerwerb bereits in der frühen Schullaufbahn stattfinden soll. Er appelliert an Lehrer/-innen und Vertrauenspersonen, sich verstärkt dafür zu interessieren, wie Jugendliche kommunizieren und was sie medial konsumieren. Schulen müssen zukünftig verstärkt digitale Medienkompetenz im digitalen Aufklärungsunterricht vermitteln. Die Schule spielt vor allem bei sozial benachteiligten Jugendlichen eine besonders wichtige Rolle bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen – ohne ausreichende Medienkompetenz verstärken sich die Ungleichheiten. Zusätzlich ist aufgrund des oft dysfunktionalen, sozialen Systems bei sozial benachteiligten Jugendlichen, ein umfassendes Netzwerk mit sozialpädagogischer Familienhilfe und Fördereinrichtungen erforderlich um digitale Medien richtig nutzen zu können.

 Präsentation:

Tanzer_Jugend&Digitalisierung_Juni18_Teil1

Tanzer_Jugend&Digitalisierung_Juni18_Teil2

 

Pressebericht:

TIPS Gmunden

Das Video des Vortrages finden Sie hier.

 

 

Rückblick JugendNetzwerkDialog Steyr/Kirchdorf

32 Partnerinnen und Partner des Jugendnetzwerkes Steyr|Kirchdorf trafen sich am 14. Juni 2018 in der Arbeiterkammer Steyr um sich über das Thema psychische und physische Belastungen bei Jugendlichen auszutauschen.

Rund um die Thematik der psychischen und physischen Belastungen bei Jugendlichen wurden von der  AK-Referentin Daniela Kneidinger spannende Fakten aus der Arbeitswelt präsentiert sowie neue Einblicke in die Gruppe der NEET-Jugendlichen gegeben. Jede/r Fünfte junge Arbeitnehmer/-in im Alter zw. 15-29 Jahren verspürt starke Belastungen am Arbeitsplatz in Österreich. Besonders hoch sind diese im Bereich der hohen Verantwortung für Güter oder Menschen (22%) und bei stehenden Tätigkeiten bzw. Arbeit unter Zwangshaltungen (20%). NEET-Jugendliche (Jugendliche die weder in Beschäftigung noch in (Aus-)Bildung oder in einer Schulungsmaßnahme) haben ein vielfach höheres Risiko psychische und physische Beeinträchtigungen zu erleiden als andere Jugendliche in Österreich.

Frau Lisa Schausberger, Mitarbeiterin der Jugendwohngruppe blue.box erzählte aus ihrem Arbeitsalltag, mit welchen Methoden sie Jugendliche stärken und wie sie das Ziel, die Jugendlichen Schritt für Schritt zu stabilisieren und in einen strukturierten Alltag zu führen, erreichen.

Danach tauschten sich die Teilnehmer/-innen im World Café über ihre tägliche Arbeit aus. Es zeigte sich dabei klar, dass Beziehungsarbeit sowie bedarfsorientiertes Arbeiten mit Jugendlichen entscheidend für eine langfristige Zielerreichung des Jugendlichen ist. Dies benötigt vor allem Zeit für die individuellen Bedürfnisse des jungen Menschen in der sensiblen Phase des Übergangs zwischen Schule und Arbeit. Die Vernetzung im Rahmen der AK-Jugendnetzwerke trägt für einen effektiven Austausch zwischen den einzelnen Akteure/-innen bei.

                          

 

Frauen in technischen Lehrberufen: Erfahrungen und Perspektiven

Jährlich entscheiden sich 200 Frauen in Oberösterreich für einen technischen Lehrberuf. Das sind nur sieben Prozent von all jenen jungen Menschen, die jährlich in Oberösterreich eine technische Lehrausbildung beginnen. Neun von zehn Frauen würden sich aber wieder so entscheiden, sie leisten Großartiges in für sie untypischen Berufen. Am meisten gefällt den jungen Frauen die Abwechslung, das Arbeitsklima und der gute Kontakt zu Arbeitskollegen.

Wie geht es Frauen in den männerdominierten Berufen, wie sieht der Arbeitsalltag bei ihnen aus und mit welchen Unannehmlichkeiten sind Frauen konfrontiert?

Eine Befragung der Arbeiterkammer Oberösterreich, die von Mitte März bis Mitte April 2017 durchgeführt wurde, soll diese Fragen beantworten, aber auch die Schwierigkeiten bei der Berufswahl und den Einstieg in das Berufsleben beleuchten.Mehr als 200 Frauen haben bei dieser Online-Umfrage teilgenommen, die aktuell einen technischen Beruf erlernen oder innerhalb der letzten vier Jahre eine entsprechende Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben.

Die derzeitige Situation ist, dass der Frauenanteil in den technischen Berufen stagniert. Es entscheiden sich zu wenige Mädchen für eine Berufskarriere in einem typischen Männerberuf. Laut den Befragungsteilnehmerinnen fehlt es ganz eindeutig an ausreichenden Initiativen während der Schulzeit sowie an einem kulturellen Umdenken. Die Berufsorientierung scheint eine zentrale Schwachstelle im Schulsystem zu sein: Nur für 17 Prozent der befragten Frauen war die Berufsorientierung in der Schule bei der Berufsentscheidung hilfreich.

Die Motive dennoch einen technischen Beruf zu ergreifen waren für 57% die „guten beruflichen Perspektiven“ und für 55% die „persönliche Begabung“ entscheidend. Mehr als die Hälfte der Frauen war auch schon als Kind technisch interessiert. Jede Dritte erwartete sich auch ein höheres Einkommen und jede Fünfte hatte ein konkretes Vorbild in einem technischen Beruf oder wurde durch ein Berufsorientierungsangebot (Girls Day, Berufsinformationsmesse) angeregt.

Der Einstieg in die Lehre

Aus der Befragung lässt sich ableiten, dass die Mädchen zuerst in größeren Betrieben nach einer passenden technischen Lehrstelle suchen und erst dann bei kleineren Betrieben anfragen, wenn sie in den größeren keinen Erfolg hatten. Im Durchschnitt geben die lehrstellensuchenden jungen Frauen 5,6 Bewerbungen ab. Die Hälfte der Mädchen erlebte eine Absage. 72% haben den Einstieg in die Lehrzeit in positiver Erinnerung und fanden die Einschulung in erste Tätigkeiten ausreichend und die Aufnahme durch die Kollegen positiv.

Der Arbeitsalltag

Die Rahmenbedingungen in den technischen Berufen sind weiterhin durch die männliche Dominanz geprägt: Das zeigt sich vor allem bei den Toiletten und Umkleidekabinen: jede Vierte gab an, dass in ihrem Betrieb keine bzw. zu wenig ausreichende Umkleidekabinen vorhanden seien. Je größer der Betrieb ist, desto eher stimmen die Rahmenbedingungen bei der Ausstattung. In kleineren Betrieben hingegen und wo weniger mit anderen Frauen zusammengearbeitet wird, desto schmutziger und körperlich anstrengender erleben die Befragten ihre Arbeit. Des weiteren gaben 38% der Befragten an, dass sie ausschließlich mit Männern zusammenarbeiten. Die Mehrheit der Frauen findet die Zusammenarbeit mit den Männern toll. 85% sagten aus, dass ihre männlichen Kollegen ihre Leistungen gleichberechtigt anerkennen. Auch das Arbeitsklima hat eine große Bedeutung für das Wohlbefinden der Befragten: 80% erhalten vom Vorgesetzen faire Rückmeldungen über geleistete Arbeit, 20% hingegen haben keine vertrauenswürdige Ansprechperson in der Firma. Darüber hinaus fühlen sich 17% gegenüber ihren männlichen Kollegen benachteiligt und 18% sind häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Die Befragung zeigt auch, dass eine vertrauenswürdige Person im Betrieb das Risiko, Vorurteilen ausgesetzt zu sein, bedeutend senkt. Eine ganz wichtige Rolle haben für die Befragten auch die Jugendvertrauensräte/-innen.

Akzeptanz außerhalb des Betriebes

Auf die offene Frage „Was stört dich an deinem technischen Lehrberuf ganz besonders?“ wurde immer wieder das Verhalten von Kunden genannt. Vor allem ältere Männer zeigen hier offenbar häufig diskriminierendes Verhalten:

In der Berufsschule fühlen sich die meisten Mädchen sehr gut akzeptiert. Neun von zehn gaben an, dass sie eine gute Klassengemeinschaft hätten und auch die Lehrerinnen und Lehrer sie fair behandeln würden.

Des weiteren ist das Vorurteil, dass Mädchen technische Ausbildungen eher abbrechen als Burschen, schlichtweg falsch. In acht von neun Lehrberufsgruppen finden sich bei jungen Männern höhere Abbruchs- bzw. Wechselraten als bei jungen Frauen.

Alles in allem: Zufriedenheit mit der Ausbildung

Insgesamt 80% der Befragten sind mit ihrer technischen Ausbildung zufrieden – sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule. Sechs von zehn Befragungsteilnehmerinnen würden sich wieder für den gleichen technischen Beruf entscheiden. 28% würden sich zwar wieder für einen technischen Beruf entscheiden, aber einen anderen wählen und nur sechs% würden nicht mehr in die Technik gehen.

Zusammengefasst zeigt die Befragung, dass folgende Umstände die Zufriedenheit und damit die Chance auf den Verbleib in dem betreffenden Lehrberuf heben: ein guter Einstieg in die Ausbildung, ein kollegiales Arbeitsklima, vertrauenswürdige Ansprechpersonen, gute Abstimmung zwischen Lehrbetrieb und Berufsschule, eine herausfordernde aber nicht überfordernde Tätigkeit. Diese (Qualitäts-)Krite-rien gelten mit Sicherheit für alle Lehrausbildungen – für jungen Frauen in technischen Berufen sind sie aber besonders erforderlich, weil ihre Berufswahl in einer Männerdomäne nach wie vor nicht die Norm ist und sie daher besonders gefordert sind.

Forderungen der Arbeiterkammer Oberösterreich

Trotz der guten Ergebnisse von Frauen die schon in technischen Berufen arbeiten, braucht es noch weitere Maßnahmen die notwendig sind, um mehr Mädchen für technische Berufe zu begeistern:

  • Mehr Sensibilität der Pädagoginnen und Pädagogen bei der Auflösung von Geschlechterstereotypen
  • Intensive Förderung nicht-traditioneller Berufswahl (Bspw. Weiterentwicklung der „FiT-Programme)
  • Neuaufstellung der Berufsorientierung in der Schule
  • Stärkere Förderung der Mädchen in den technischen und mathematischen Schulfächern
  • Erhalt der Jugendvertrauensräte/-innen in den Ausbildungsbetrieben
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Betrieben hinsichtlich Ausstattung

Die gesamten Presseunterlagen und alle Details der Studie können hier nachgelesen werden.

AK-Classics-Young Lehrlingskonzert Rückblick

AK-Classics-Young Lehrlingskonzert Rückblick

Am 10. April 2018 fand zum ersten Mal ein Lehrlingskonzert im Linzer Brucknerhaus statt. Organisiert und veranstaltet wurde das Konzert der Arbeiterkammer Oberösterreich.

1300 Lehrlinge und deren Lehrer/-innen aus unterschiedlichen Berufsschulen in ganz Oberösterreich folgten der Einladung und füllten den großen Saal im Brucknerhaus.

Die Philharmonie Salzburg, unter der Leitung von Elisabeth Fuchs, führte ein eigens konzipiertes Programm auf. Aus den verschiedenen Musikepochen von Barock, Klassik und Romantik bis hin zur heutigen Zeit, gab es ein Musikerlebnis der besonderen Art. Begleitet durch spannende Beschreibungen und Tanzperformances erlebte jede/r Jugendliche die Musik auf eine eigene Art und Weise. Aufgelockert wurde das Programm durch die Vorstellung unterschiedlicher Instrumente wie dem Englisch Horn und einer Elektrogeige. Ein Highlight war das gemeinsame Musizieren des Bozner Bergsteigermarsches von leidenschaftlichen Musiker/-innen unter den Lehrlingen gemeinsam mit dem Orchester – dirigiert von einem mutigen Lehrling!

Als Abschluss wurde gemeinsam die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ von Ludwig van Beethoven gesungen. Ein wirklich gelungener Konzertnachmittag verbunden mit einem tollen Erlebnis für die Lehrlinge.

Ein Rückblick ist auch auf der Homepage der Arbeiterkammer Oberösterreich zu lesen.

 

 

 

Beliebteste soziale Netzwerke unter Jugendlichen 2018

Beliebteste soziale Netzwerke unter Jugendlichen 2018

Die Initiative saferinternet präsentiert aktuelle Daten zur Social-Media-Nutzung unter Jugendlichen in Österreich.
Befragt wurden, im Zeitraum Februar 2018, 400 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren, davon 50% Mädchen. Jene Netzwerke die zur Auswahl standen, sind in der Grafik ersichtlich, Mehrfachnennungen waren dabei möglich.

Das beliebteste Netzwerk unter den Jugendlichen ist wie schon im Vorjahr Whats App (85%), gefolgt von Youtube (83%) und Instagram (63%).
Die „drei großen Netzwerke“ haben im Verglich zum Vorjahr ein wenig an Bedeutung verloren. Die Nutzung verteilt sich, zum Teil, auf mehrere, dafür kleinere Netzwerke. Erstmals wurde das Netzwerk „Skype“ in die Bewertung mit aufgenommen. Skype wird vor allem zur Videotelefonie verwendet und um mit Freund/innen gemeinsam während des Computerspielens chatten zu können.

Der gesamte Artikel ist unter diesem Link abrufbar.

(Quelle: saferinternet.at, https://www.saferinternet.at/jugendinternetmonitor/)

Ergebnisse: österreichischer Lehrlingsmonitor

Ergebnisse: österreichischer Lehrlingsmonitor

Gewerkschaftsbund, Gewerkschaftsjugend und die Arbeiterkammer haben den zweiten österreichischen Lehrlingsmonitor veröffentlicht. Dabei wurden im Zeitraum von November 2016 und Mai 2017 mittels Online-Fragebögen 6.000 Lehrlinge im letzten Lehrjahr – über alle Branchen verteilt – befragt.
Angaben machten die Lehrlinge unter anderem zu folgenden Themen: Ausbildungssystem und Qualität der Lehre, Arbeitszeiten sowie Schutz und Unterstützung der Lehrlinge im Betrieb.

Es zeigen sich leichte Verbesserungen im Vergleich zur ersten Untersuchung im Jahr 2015.
Trotzdem sagt weiterhin fast 1/3 der befragten Lehrlinge, es würde den/die verantwortliche/n AusbildnerIn nie oder nur selten im Betrieb sehen. Zwei von fünf sagen, sie würden in ihrem Lehrbetrieb kaum oder gar keine adäquate Rückmeldung über ihre Ausbildungsleistung bekommen – genauso viele wie 2015. Und weiterhin müssen mehr als 1/3 der Lehrlinge unter 18 (36%) Überstunden machen, obwohl das eigentlich verboten ist.

Der gesamte Bericht kann hier nachgelesen werden.