AK-Online-Tagung „Jugendliche im digitalen Zeitalter: Zwischen Hype und Hysterie“

Digitale Medien beeinflussen Jugendliche bei ihrer Entwicklung. Die derzeitige Corona-Situation zeigt, dass Medienkompetenz immer wichtiger wird. Wie können wir junge Menschen auf ihrem Weg zwischen künstlicher Intelligenz und Robotertechnologie begleiten? Wie gelingt es auch im digitalen Zeitalter das persönliche Miteinander zu wahren? Diesen und weiteren Fragen wollen wir im Rahmen der

 

Online-Tagung

Jugendliche im digitalen Zeitalter: Zwischen Hype und Hysterie“

am Donnerstag, 26. November 2020, von 9 bis 12 Uhr

nachgehen.

Wir freuen uns, Ihnen spannende Vorträge von renommierten Referenten/-innen anbieten zu können und laden Sie und insbesondere auch Jugendliche aus Ihrem Arbeitsumfeld herzlich dazu ein. Wir bitten Sie, dass Sie sich bis spätestens 25. November anmelden.

 

Die Referenten:

Univ.-Prof.in Dr.in Martina Mara ist Technikpsychologin und Professorin für Roboterpsychologie an der Johannes Kepler Universität Linz. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen psychologische Bedingungen einer verantwortungsvollen Technologieentwicklung. Gemeinsam mit internationalen Partnern/-innen untersucht sie seit vielen Jahren, wie Roboter in Aussehen, Verhalten und Tätigkeitsfeldern menschengerecht gestaltet werden können. Sie hat an der Universität Koblenz-Landau zur Nutzerakzeptanz humanoider Maschinen promoviert und ist Mitglied des Österreichischen Rats für Robotik.

 

 

 

FH-Prof.in Mag.a Dr.in Christina Ortner ist Professorin für Online Kommunikation am Studiengang Kommunikation, Wissen, Medien (KWM) der Fachhochschule Hagenberg. Der Arbeitsfokus liegt dabei auf der Mediennutzungsforschung mit Schwerpunkt auf digitale Medien und Jugendliche. Sie forscht zu Chancengleichheit in der digitalen Zukunft. Ihr besonderer Blick gilt der Medienkompetenz bei sozial benachteiligten Jugendlichen in Oberösterreich.

 

 

 

 

Gerald Koller erkundet seit 35 Jahren mit Menschen und Organisationen Wege zu Zuversicht und Entwicklungsmut. Viele seiner Bildungsansätze finden Anwendung im gesamten deutschsprachigen Raum – für den der Rausch- und Risikopädagogik wurde er von der weltweit größten Organisation für sozialen Wandel als erster Österreicher zum Ashoka Fellow ernannt. Als Wegbegleiter im Wandel richtet er mit ermutigenden Geschichten den Blick auf persönliche und gesellschaftliche Potenziale.